In Thailand sind E-Zigaretten verboten

Aus aktuellem Anlass möchte ich Euch darauf Aufmerksam machen, dass der Konsum von E-Ziagretten in Thailand unter Strafe verboten ist. E-Ziagretten und Liquids dürfen nicht nach Thailand eingeführt werden.

Wer dagegen verstößt muss mit einer Haftstrafe bis zu zehn Jahren rechnen. Das Gesetz von 2014 und dessen harte Durchsetzung wird mit dem Jugendschutz gerechtfertigt. Hintergrund ist die Verhaftung einer Eingländerin die bei einer Kontrolle erwischt wurde. Sie muss mit einer Gefängnisstrafe und einer Geldbuße in Höhe von € 130,– rechnen.

Also, bevor Ihr in andere Länder verreist, informiert Euch über die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Einfuhr und Konsum von E-Ziagretten.

In dem Sinne, allen immer eine angenehme Reise.

98 Prozent fühlen sich wohl!

Eine neue deutsche Studie zur Nutzung von e-Zigaretten, durchgeführt unter 3.320 E-Zigaretten-Nutzern, vom Zentrum für Interdisziplinären Suchtforschung der Uni Hamburg haben interessante Erkenntnisse aufgezeigt.

Der Studie zu Folge gaben 91,5 Prozent der Befragten an, sich durch die E-Zigarette das Tabakrauchen abgewöhnt zu haben.

98 Prozent der Umsteiger fühlten gesundheitliche Verbesserung. Wie z.B. besser Kondition oder weniger oder gar keinen Husten mehr. Selbst bei den sogenannten Dual-Nutzern gaben 60 Prozent an, dass sich ihr gesundheitliches Befinden verbessert habe.

Weitere Ausführungen zu dieser Studie findet Ihr unter www.vd-eh.de.

Quelle: DTZ v. 7.7.2017

VdeH

Super Sale auf Liquids, E-Zigaretten und Zubehör

Liebe Dampfderinnen und Dampfer.

Zum 20.Mai 2017 ist die Frist zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Bestimmungen für E-Zigaretten und E-Liquids abgelaufen.

Aus diesem Grund haben wir unsere Preise bei vielen Artikel bis zu 50 % gesenkt. Alles was nicht mehr den neuen Bestimmungen entspricht muss raus.

Bei vielen Artikel sind nur noch wenige Bestände vorhanden.

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Nur solange der Vorat reicht.

E-Zigaretten sind gesundheitlich unschädlicher.

Im Hinblick auf die Schädigung der Gesundheit durch die E-Zigarette sind die Wissenschaftler des Tabakkonzernes BAT zu neuen Erkenntnissen gelangt. Sie legten eine Studie vor, der zufolge nur wenige Stoffe beim Dampfen in den Körper gelangen. Dies sind vornehmlich Wasser, Feuchthaltemittel, Aromen und wenn beim Dampfen verwendet auch Nikotin.

Es wurde in Labortests nachgewiesen, dass es durch das Einatmen dieser Stoffe zu keiner Veränderung bzw. Schädigung der DNA  in der menschlichen Lunge kommt.

Nach einer neusten, veröffentlichten Aussage der  Europäische Chemikalienagentur (EACH) reizt Propylenglykol, ein Hauptbestandteil der Liqiuds, nicht die Atemwege. Diese Veröffentlichung widerspricht dem Antrag des BAUA (Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) von 2016, das Propylenglykol (Propan-1,2-diol) die Atemwege sowohl reizt als auch schädigt und somit als gesundheitsschädlich einzustufen ist.

Fazit: Gegen alle Einwände zum Trotz kann man sagen, dass das Dampfen mit der E-Zigarette wesentlich gesünder ist, als das Rauchen einer traditionellen Tabakzigarette. Gerüchten und wilden Spekulationen wird damit hoffentlich Einhalt geboten.

Quelle: DTZ Nr.2 vom 13.01.2017

 

Wieder neue Restriktionen gegen das Dampfen?

Für sehr viel Unruhe sorgt momentan unter den Herstellern und Händlern von E-Zigaretten Liquids ein neues Urteil des Verwaltungsgerichtes Oldenburg (Az. 7 B 493/16).

In diesem Urteil geht es um die Kennzeichnung nikotinhaltiger Liquids als Gefahrstoff. Das Gericht bezieht sich hierbei auf eine Bewertung der European Chemicals Agency, wo nach Gemische mit einem Nikotingehalt von mehr als 1,67 Prozent in die Kategorie 3 einzustufen sind.

Danach müssten die Liquids mit dem Hinweis „ Giftig beim Verschlucken „ versehen sein. Des weiteren sollte das Liquid in einer kindergesicherten Verpackung aufbewahrt werden und mit einem tastbaren Gefahrenhinweis versehen sein.

Produkte dieser Kategorie dürften  dann aber nicht mehr im Versandhandel an den privaten Verbraucher abgegeben werden. Auf dem Prüfstand steht sogar das komplette Abgabeverbot an den Konsumenten.

Betroffen sind davon Liquid-Gemische mit mehr als 16,3 Milligramm je Milliliter Nikotin. Wie z. B. das sehr beliebte 18 Milligramm Liquid, dass dann komplett verboten wäre.

Dieses Urteil wurde zwar von einer niedrigen Instanz gefällt, aber man muss davon ausgehen, dass diese Entscheidung weitreichendere Auswirkungen haben wird.

Die Chemikalienverordnung geht dabei vor der Tabakproduktrichtlinie.

Quelle: DTZ 51/52 v. 23.12.2016

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Liquidfläschchen nur noch mit 10ml Inhalt

Warum gibt es die Liquidfläschchen nur noch mit 10ml Inhalt?

Am 04. April 2016 wurde das neue Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG), kurz TPD II, verabschiedet. Zum gesundheitlichen Schutz des Verbrauchers regelt es die Anforderungen an die Produktion, den Handeln und das Marketing von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen. Unteranderem auch die Herstellung von E-Zigaretten und die Liquids. Gemäß diesem Gesetz, dass zum 20. Mai 2016 in Kraft trat, dürfen nur noch Liquidfläschchen mit einem maximalen Inhalt von 10ml verkauft werden.

Eine Übergangsfrist bis zum 20.Mai 2016 erlaubt es der Industrie und dem Handel die Produkte, die dieser neuen Regelung noch nicht entsprechen, bis zu diesem Zeitpunkt noch zu verkaufen.

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